Jede Woche arbeiten Dutzende Freiwillige an verschiedenen Orten Deutschlands zur Wiederherstellung und Erhaltung von Ökosystemen. Herzlichen Dank an alle für das großartige Engagement!
Ultimativer Artenschutz im Nationalpark Eifel. Um einer Schmetterlingsart das Überleben zu sichern, sichern Freiwillige die Existenz der einzige Futterpflanze ihrer Raupen.
Aurich hat mit dem Kinderwald Meerhusen ein prima Waldspielgelände. Was bisher noch fehlte: ein bespielbares Wald-Xylophon. Dank Birke, Tanne, Lärche, Eiche und Kiefer jetzt nicht mehr.
Der Thüringer Wald ist Fichtenhotspot. Durch den Borkenkäfer sinkt der Fichtenanteil nun - und mit dem Käferholz der abgestorbenen Fichten wird die Artenvielfalt gefördert.
Wer in Deutschlands Wäldern eine Eibe findet kann sich glücklich schätzen. Sie ist während der letzten Jahrhunderte zur absoluten Rarität geworden. Im Allgäu soll sich das nun ändern.
Mit Pädagogikstudent¡nnen der Uni Würzburg, Seminar „Bildung für nachhaltige Entwicklung in Theorie und Praxis“. Praxisteil. Das Hordengatter zum Schutz vor Verbiss aus dem Vorvorvorjahr steht…
In der Erde nistende Insekten freuen sich an Stellen ohne üppige Vegetation und wuchernden Pflanzen davor. Freiwillige lassen ihre Wünsche wahr werden.
Lieblingsnahrung des Auerwilds ist die Heidelbeere. Naheliegend also, deren Vitalität zu fördern, wenn eins dem Auerwild etwas Gutes tun will. Zur Not auch mit der lauten Motorsense.
Die Eifel ist bekannt für ihre einstige vulkanische Aktivität, welche die Landschaft sichtbar geprägt hat. Wer hier arbeitet, hat immer ein erdgeschichtliches Lehrbuch vor sich.
Am und oberhalb des Walchensees arbeiten alle gerne. Schließlich machen hier andere Urlaub. Teile des Kernteams des Bergwaldprojekt treffen sich hier deshalb auch zur Teamwoche.